Bewährung! Das erste (Fehl)Urteil im Fall #Lügde #KeineTatOhneKonsequenz

Heiko V. bestellte sich „aus sexueller Langeweile“mind. viermal „Live-Vergewaltigung von Kindern“ so selbstverständlich wie eine Pizza! Er besaß mehr als 42.000 Bild und Videodateien mit Abbildungen von sexueller Gewalt an Kindern!

Heiko V. verlässt den Gerichtssaal als freier Mann! Er wird mit zwei Jahren Haft auf Bewährung auf freien Fuß gesetzt; unter anderem wegen Anstiftung und Beihilfe zu schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern. Dazu wird er mit kostenloser „Therapie“ belohnt, von der wir Opfer nur träumen können! Therapie, ja das bräuchten wir Überlebenden auch. Manche von uns ein (Über)Leben lang…Als selbst Betroffener weiß ich, wovon ich spreche! Billige 3.000 Euro muss Heiko V. an das damals 10-jährige Opfer bezahlen!

Für die Chatverläufe zwischen Heiko V. und Dauercamper Andreas V., in denen sie sich zur Liveübertragung von schwerer sexueller Gewalt an Kindern verabredeten, fand die Vorsitzende Richterin deutliche (!?) Worte:

„Wie Sie in den Chats über die Mädchen geschrieben haben, ist an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten.“ Die „Menschenverachtung“, die bei seinen Taten zum Ausdruck gekommen sei, sei „erschreckend“, sagte die Richterin. „Sie waren unfassbar gleichgültig und erschreckend empathielos gegenüber den Kindern.“

Auch ich finde deutliche Worte zu diesem Urteil :


„Wie Sie in diesem monströsen Missbrauchsfall  vom Campingplatz Lügde über die Gräueltaten an unseren Kindern urteilen, ist an Widerwärtigkeit nicht zu überbieten.“ Die „Menschenverachtung“, die bei solchen Urteilen zum Ausdruck kommt ist „erschreckend“. „Solche Urteile sind  unfassbar gleichgültig und erschreckend empathielos gegenüber den vergewaltigten Kindern.“

Nicht nur solche Urteile, sondern auch unsere Strafgesetzgebung, insbesondere die Verjährungsfrist bei Missbrauch an Kindern ist menschenverachtend und empathielos! Jede einzelne Tat muss eine richtige, erstzunehmende Konsequenz haben! Unabhängig der persönlichen Belange des Täters wie einer  „schlimmen Kindheit“, Reue,  Resozialisierung usw.

Alleine eine solche Tat an einem Kind muss bestraft werden! Jede einzelne! Und das ein ganzes Täter-leben lang!  Auch hier in Lügde sind eine Menge Fälle längst verjährt!

Bitte teilt mein Facebook-Video: LINK

Wo bleibt die Gerechtigkeit?
Wo bleibt ein klares Signal an die Täterschaft?
Wo bleibt die Emapathie für die Opferkinder?
Weg mit der Verjährungsfrist!

Helft mir bitte!

Unterschreibt und teilt meine Petition

Sammelt auf Papier Unterschriften

Bitte teilt diese Petition weiterhin in den sozialen Netzwerken:

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Rahmen „Lügde“ im Profilbild auf facebook!

Vielen Dank!

Ich kämpfe weiter für eine dringend notwendige Änderung des Strafrechts. Die Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch muss abgeschafft werden!

Euer Markus mit Herrn Picasso (mein Hund)
und Tour41-Team

 

Quellen:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/luegde-missbrauchsfall-urteil-1.4529578
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/missbrauch-luegde-prozess-detmold-102.html

 

Erste Stimmen von Menschlichkeit aus Kirche und Politik: #KeineTatOhneKonsequenz für Kinderschänder

Zum Petitionsupdate

Liebe Unterstützer*innen!

Erfolg in Niedersachsen! Nächstes Ziel NRW !
Am 15. Mai demonstrierte ich mit der – vor dem niedersächsischen Landtag! Ich habe viele Gespräche mit Politikern führen können.
Im Anschluss berichtet N-TV (hier) und auch die Braunschweiger Zeitung,  beide unter Nennung meiner Online-Petiton (hier)

SPD und CDU im niedersächsischen Landtag wollen sich nun für die Abschaffung der Verjährung von Kindesmissbrauch einsetzen… Niedersachsen solle sich mit einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, die Verjährung zu streichen, wie dies bislang bei Mord der Fall sei,

Die SPD-Justizpolitikerin Wiebke Osigus bringt es auf den Punkt! So schreibt die HAZ (hier):

Täter sollen wissen, dass sie bis zum Lebensende bestraft werden können. Für die Täter wird es keine Sicherheit mehr geben, dass eine Tat nicht mehr geahndet wird.

Ich kämpfe für einen weiteren Erfolg in NRW!
Am 27. Juni beginnt vor dem Landgericht Detmold der Prozess um den massenhaften Kindesmissbrauch von Lügde. Drei Tage zuvor kommen in einer großen Expertenanhörung des Landtags NRW  die Praktiker der Jugendhilfe zu Wort
(zur Tagesordnung – TIPP: die Sitzungen sind öffentlich!).

Ich bin nicht eingeladen, aber ich werde mit meinem Infomobil dort sein – vor dem Landtag NRW!

Der Landtag NRW (Fraktionen: CDU, SPD , FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) beauftrag die Landesregierung u.a. „…eine effektive Verfolgung und Bestrafung von Tätern und Unterstützern von Missbrauch zu gewährleisten“ (s. hier insbes. zu 3.)

Meine Übersetzung hierzu: Weg mit der Verjährungsfrist!
So deutlich wird NRW hoffentlich auch nach meinem Besuch am 24. Juni vor dem Landtag!
(s. vorangegangener Schriftwechsel mit
Armin Laschet Ministerpräsident NRW,
Dr. Biesenbach Justizministerium NRW,
Dr. Stamp Faminienministerium NRW)

Unterstützung anlässlich der Anhörung im Landtag NRW kommt aus der Kirche! Katholische Kinderschützer erheben ihre Stimme. Wie auch schon Bischof Felix Genn (hier im Dez 18), fordern sie ebenfalls die Verjährung bei Missbrauch aufzuheben! (hier zur Stellungnahme – insbes. letzter Absatz)

Verjährung: Die „katholische Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz“ fordert die Landesregierung auf, sich für das Streichen von Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch stark zu machen. Wie man aus Fällen in der katholischen Kirche wisse, seien Opfer „häufig erst Jahrzehnte später in der Lage, über ihre schlimmen Erfahrungen zu sprechen, wenn diese Taten dann teilweise bereits verjährt sind“.

 

Die Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch – ist nicht im Sinne der Menschlichkeit gemacht!

Eine ganz einfache Regelung muss her, wie auch bei Mord:
Keine Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch!

Unsere Forderung ist auf einen guten Weg gebracht aber lange noch nicht angekommen!

Gemeinsam können wir Veränderungen schaffen!
Bitte helft mir!

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Sammelt auf Papier Unterschriften

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Dankeschön mit besten Grüßen

Euer Markus mit Picasso
und Tour41-Team

 

Im WDR: Meine Mission gegen die Verjährung bei sexuellem Missbrauch #KeineTatohneKonsequenz #Tour41 #WDR

Der WDR hat mich die letzten Tage begleitet und meinen Beweggrund und meine Mission sehr professionell und zutreffend in 7 Minuten zusammen gefasst.

Seht selbst:
Ein Mann und seine Mission: Gegen die Verjährung bei sexuellem Missbrauch. Aktuelle Stunde. 30.05.2019. WDR. Von Christian Dassel

Liebe Unterstützer*innen,

seit fast 1.000 Tagen sammle ich nun Unterschriften, damit der sexuelle Missbrauch an Kindern nicht verjährt. Bis jetzt kamen gut 250.000 Unterschriften zusammen. Ein großes Dankeschön dafür! Das ist ein Erfolg, aber in Anbetracht der Dimensionen von 200.000 bis 1 Mio. Betroffenen alleine in Deutschland (Quelle Uni Ulm Studie 2017) nicht Erfolgt genug! Ein Grund gemeinsam lauter zu werden!

Sexualstraftaten, Fotos und Filmchen von sexueller Gewalt an Kindern dürfen mangels fehlender Konsequenzen nicht weiterhin geduldet, ja sogar vertuscht und gefördert werden!

Was könnt ihr dafür tun?
Seid so lieb und unterstützt meine Öffentlichkeitsarbeit:

Unterschreibt meine Petition

Verbreitet mein Video

Mehr Unterstützungsmöglichkeiten

Von Herzem vielen Dank!
Euer Markus
mit Tour41-Team

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Zu dieser Petitionsneuigkeit auf change.org geht es => hier!

#WDR #AktuelleStunde #KeineTatohneKonsequenz
#Kindesmissbrauch #Verjährungsfrist #Tour41 #JaIchBin #MarkusDiegmann #Petition

Tour41 zu Gast in Freiburg – Infomobil und Unterschriftensammlung

Hallo Freiburg, gemeinsam aktiv gegen Missbrauch!
Bitte teilt diese Veranstaltung und kommt Freitag zahlreich unterschreiben und am Samstag zur Demo! Tour41, Markus Diegmann am Freitag, 10- 17 und am Samstag auch bereits ab 10 Uhr Platz der alten Synagoge. (nicht Kartoffelmarkt)

Donnerstag: Tour41 zu Gast in Freiburg Flyer verteilen
Samstag: Demo mit Kundgebung: Aktiv gegen sexuellen Kindesmissbrauch

Danke an die Stadt Freiburg für die unkomplizierte Erlaubnis!
Übersicht aller Tour-Termine: https://tour41.net/termine/

Tour41 zu Gast in Hannover – Mahnwache mit der Initiativgruppe „Kinder von Lügde“ vor dem Landtag

Einladung der Initiave für die Kinder von Lügde:
Am Mittwoch, dem 15. Mai 2019, möchten wir zwischen 12.00 und 15.00 Uhr, vor dem niedersächsischen Landtag in Hannover, Hannah-Arendt-Platz 1, eine Mahnwache (natürlich auch mit den „Kinderschühchen“) für missbrauchte Kinder halten.
Wir hoffen, Herzen für den Kinderschutz anzurühren. Wem dies auch ein Anliegen ist, der komme doch gerne dazu.
2 Forderungen an die Landesregierung  (siehe unten) stellen wir hier in den Mittelpunkt.
Die Abgeordneten und Minister haben vorab einen Brief mit folgendem Inhalt bekommen:
____________________________

„Der massenhafte Kindesmissbrauch in Lügde-Elbrinxen hat uns zutiefst erschüttert. Wir sind eine private Initiativgruppe aus Hameln, die aufgrund dieser Vorkommnisse nicht bei einem tiefen Bedauern stehenbleiben -sondern sich aktiv bei der Gestaltung notwendiger Änderungen im Gemeinwesen einsetzen möchte.

Nicht nur der Missbrauch der Kinder an sich ist es, der uns so betroffen macht, sondern auch die Erkenntnis, dass unsere staatlichen Strukturen offensichtlich diesen Kindern weder Schutz boten (hier vor allem die Entscheidung des Jugendamtes Hameln-Pyrmont, dem Haupttäter ein Kind in Pflege zu geben, obwohl mehrere eindeutige Hinweise auf pädophiles Verhalten dieses Mannes vorlagen) noch für eine zügige und reibungslose Aufklärung der Verbrechen sorgen.
Daher fordern wir:
1. Die Einsetzung einer unabhängigen Kommission „Kinderschutz“
Diese sollte den „Fall Lügde“ sofort systematisch aufarbeiten, um zu analysieren an welchen Stellen Schwachstellen im Hinblick auf Kinderschutz in den Landkreisen und Kommunen zu finden sind, ganz nach dem Vorbild der Kinderschutzkommission in Baden-Württemberg, die umgehend nach dem „Fall Staufen“ eingesetzt wurde.
2. Die Einsetzung eines unabhängigen Missbrauchsbeauftragten auf Landesebene in Niedersachsen
Der unabhängige Beauftragte (UBSKM) der Bundesregierung, Herr Johannes-Wilhelm Rörig, spricht ganz dringend die Empfehlung aus, auf Landesebene ein hochrangig angesiedeltes Amt neu einzurichten, das im Wesentlichen dem von der Bundesregierung im Dezember 2018 auf Dauer eingerichteten Amt einer/eines Unabhängigen Beauftragen für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs entspricht. Dies unterstützen wir vollends und fordern die Landesregierung Niedersachsen auf, sich für die Umsetzung dieser Empfehlung einzusetzen.

Wir bitten herzlich darum, „Parteipolitik“ –im Interesse unserer Kinder- in den Hintergrund zu stellen.

Parteipolitische Interessen dürfen beim Thema „Kinderschutz“ keine Rolle spielen.“

LÜGDE – erster Missbrauchsverdacht ist VERJÄHRT !!! #KeineTatohneKonsequenz


Erster Lügder Missbrauchsverdachtsfall ist
VERJÄHRT!!!

Verfahren gegen Tatverdächtigen eingestellt!!!
Quelle: Presseportal (Polizei Bielefeld)

Gegen Michaela V.s Vater wird nicht mehr ermittelt.
„Dass mein Vater nun einfach so davonkommt, ist unfassbar“
sagt die in Lügde lebende 39-Jährige
Quelle: Deister- und Weserzeitung 2019

Mir fehlen gerade die Worte dafür. Ich kann mich nur wiederholen:

…Zahlreiche weitere verjährte Taten werden in den nächsten Jahrzehnten bekannt werden und nicht mehr verhandelt werden können!
…diese Straftaten beeinflussen Lebensabschnitte oder prägen den ganzen Lebensweg der Opfer. Für einige Opfer entfalten sie über Jahrzehnte sogar vernichtende Wirkung! Und die Täter bleiben ungestraft!?…

s. hierzu meine vorangegangenen Blogeinträge:

Brauchtum bleibt Brauchtum und Missbrauch bleibt Missbrauch – Ostern in #Lügde #KeineTatohneKonsequenz

Wahrheit oder Pflicht? … oder doch Lüg(d)e? Frau @KatarinaBarley? #KeineTatOhneKonsequenz

Bitte unterzeichnet und verbreitet meine Petition:
change.org/missbrauch

Weg mit der Verjährungsfrist! #KeineTatohneKonsequenz

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten:
tour41.net/downloads

DANKE!

Euer Markus mit Picasso und
dem Tour41-Team

Brauchtum bleibt Brauchtum und Missbrauch bleibt Missbrauch – Ostern in #Lügde #KeineTatohneKonsequenz

Liebe Unterstützer*innen; der WDR und Markus Diegmann => Ostern in Lügde – Event trotz Missbrauchsskandal!

Liebe Menschen aus Lügde und Elbrinxen, ich war 3 Tage bei euch „Tour41 zu Gast in Lügde“. In Lügde rasten auch in diesem Jahr wieder riesige Flammenräder einen Hang hinunter. Dem Missbrauchsskandal, der die kleine Stadt erschüttert, wollte man so auch etwas entgegensetzen.

Warum habt ihr das (Oster)Rad nicht umgedreht? „Lügde gemeinsam gegen Missbrauch! Lasst uns endlich drüber reden! Das darf so nicht sein!“ Stattdessen KEIN starkes Signal aus Lügde wrd. des Osterräderlaufs: keine symbolische Handlung, keine Rede, keine Schweigeminute: Brauchtum bleibt eben Brauchtum und Missbrauch bleibt eben Missbrauch!

Versteht mich nicht falsch. Ich klage niemanden von euch an! Darum geht es mir nicht! Ich führte vor Ort viele gute, wichtige und teils hochemotionale Gespräche. Ihr seid im Zwiespalt. Zitat von Bürgermeister Heinz Reker: „…wir sind ja keine Täter, wir sind ja nur Tatort…“

ABER wir MÜSSEN das Thema gesellschaftsfähig machen – auch oder sogar gerade an Ostern und Weihnachten usw. findet sexuelle Gewalt, Missbrauch und Misshandlung statt! Es geht mir um die vergewaltigten Kinder sowie die vom Missbrauch in der Kindheit betroffenen Erwachsenen und gerade auch die, bei denen die Taten bereits verjährt sind. Irgendwann steht ein*e Bertroffene*r vor euch und fragt: „…was habt IHR damals für Zeichen gegen Missbrauch gesetzt? Was genau habt IHR gegen Missbrauch und Vertuschung getan?…“ JEDER kennt Betroffene! Pro Klasse gibt es 1-3 Schüler/innen, die von sexuellem Missbrauch betroffen sind. D.h. auch unter 30 Erwachsenen gibt es 1-3 Betroffene. Somit kennt JEDER auch 10-30 Erwachsene, die sexuell missbraucht wurden. Dadurch sind wir alle betroffen – überall!

Ich frage mich: Wie lange sind die Täter schon aktiv (in Lügde oder auch zuvor schon woanders)?
Zahlreiche weitere Taten werden in den nächsten Jahrzehnten bekannt werden und nicht mehr verhandelt werden können, weil sie verjährt sind! Dabei denke ich auch mit großem Schrecken an all die Männer und Frauen, die auf den sichergestellten, teils verschwundenen Datenträgern zu sehen sind!
Alle diese Straftaten beeinflussen Lebensabschnitte oder prägen den ganzen Lebensweg der Opfer. Für einige Opfer entfalten sie über Jahrzehnte sogar vernichtende Wirkung! Und die Täter bleiben ungestraft!?

Helft uns bitte das zu ändern! JEDE einzelne Tat muss strafrechtlich verfolgt werden können, bis an das Lebensende der Täter! Weg mit der Verjährungsfrist! 

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition weiterhin in den sozialen Netzwerken:

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DANKE!!!

Euer Markus mit Picasso
und dem Tour41-Team