Wunsch-News 2020

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Grüne Schleife

Diese News wünschen wir uns für 2020

Politik, Menschen, Nachrichten… über diese Neuigkeit würden wir uns im kommenden Jahr so richtig freuen!

Zum Petitionsupdate: LINK

Sexuelle Gewalt an Kindern (Kindesmissbrauch) ist unverjährbar!

Frau Christine Lambrecht geht die Lampe an.

Nach der 4-wöchigen April-Demo vor dem Reichstag in Berlin übergibt Markus Diegmann von Tour41 e.V. zusammen mit seinen vielen Unterstützern und Mitstreitern knapp 600.000 Unterschriften um die Abschaffung der Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch zu erwirken. Diese zunächst immer noch belächelte Aktion bleibt nicht ohne Echo. Am 12.06.2020 wird im Olympiastadion Berlin auf dem “Demokratie Festival” das Unmöglich möglich gemacht! Der Zähler steigt an diesem Tag auf 1.000.000 Unterschriten!!! Die LaOla-Welle wird zur unaufhörlichen LaOla-Welle el niño – für unser Kinder – “Meine Stimme für Tour41” – Kindesmissbrauch darf nicht verjähren! Auf nachhallenden Druck dieses lauten Mobs und zahlreichen Personen des öffentlichen Lebens sowie der unaufhörlichen Berichterstattung auf sämtlichen Kanälen erklärt Justizministerin Lambrecht dieses Anliegen zur Chefsache. Gemeinsam mit Frau Merkel liest sie intensiv, persönlich und vertieft sämtliche Begründungen des Petitionsbriefes durch. Ihnen geht ein Licht auf und sie erkennen nun sofort die perfiden Täterstrategien und Tatdynamiken sowie die verherenden Folgen der desolaten Gesetzgebung für unsere Kinder. Sie handeln sofort: In einem Eilverfahren wurde der neue § 78 Strafgesetzbuch “Verjährungsfrist” Absatz zwei wie folgt neu verfasst: „Verbrechen nach § 211 (Mord) und nach §§176 bis 176b (Sexueller Missbrauch von Kindern) verjähren nicht“
Zudem setzen die beiden Damen Lambrecht und Merkel die längst überfällige “große Reform” des Sexuelstrafrechtes bis Ende 2020 erfolgreich durch! Dabei werden sie von sämlichten Ministerien der Länder parteiübergreifend unterstützt. Betroffene*n-Organisationen werden auf Augehöhe in dieses Gesetzgebungsverfahren mit einbezogen. Wie (er)leben echte Demokratie….


#Berg – Zur “terroristischen Lage“ im Fall Missbrauch-Ring ausgehend von Bergisch Gladbach

Nachdem sich etliche unscheinbare, anscheinend normale Mütter und Väter durch Nutzung zahlreicher WhatsApp-Gruppen bundesweit und über die Grenzen hinaus selbst als “Kinderhändler*innen” und Vergewaltiger*innen” enttarnt hatten, wurde in Deutschland der Ausnahmezustand erklärt. Es besteht das Grundrisiko von sexueller Gewalt in der Kindheit als solches! Die ersten bunten Childhood-Wagen werden in Bergisch Gladbach geboren. Sie fahren durch die Straßen, die an alle Kinder verkünden Kein Glaube ist ab sofort mächtiger, als der an euch – unsere Kinder! Wir hören euch zu! Wir sehen hin! Ihr geht uns ALLE etwas an!” Die ersten Massen-Kundgebungen im Kampf gegen Kindesmissbrauch hin zu einer Gesellschaft des Hinsehens und Hinhörens finden in Bergisch Gladbach statt und breiten sich aus, wie zuvor die Missbrauchs-Netzwerke selbst! Die Menschen erkennen endlich, dass sexuelle Gewalt gegen Kinder um sie herum ist. Dass sie alltäglich ist – bei Nachbarn, Freunden oder in der eigenen Familie, in allen Schichten. Präventions- und Schutzkonzepte werden verpflichtend und sind ab sofort Voraussetzung für Betriebserlaubnisse und Förderbeiträge sämtlicher Institutionen. Kindergeld an Eltern wird nur noch nach vorangegangener Schulung “Der Körper meines Kindes gehört ausschließlich meinem Kind selbst” mit bestandenem Abschlusstest gezahlt…

Lügde – Untersuchungsausschuss schwärzt sich selbst

Der Fall Lügde wurde in 2019 durch Pannen auf sämtlichen Ebenen bekannt. Gegen weitere Beschuldigte – darunter Polizisten und Mitarbeiter des Jugendamtes sowie mögliche Lügde-Mitwisser – laufen die Ermittlungen. Der eingesetzte parlamentarische Untersuchungsausschuss wird aber immer noch blockiert. Akten werden weiterhin unter dem Deckmantel des Daten- und Opferschutzes gar nicht erst ausgehändigt oder geschwärzt. Während die Namen der minderjährigen Opfer weiterhin mit Klarnamen zu lesen sind, ist kein Mitarbeiter-/Erwachsenenname zu lesen. Diese sind mit schwarzem Balken übertünscht – vertuscht – geschwärzt!
Im Landtag NRW – Düsseldorf – erleben wir einen außergwöhnlichen Flashmob. Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Untersuchungsausschusses schwärzen sich selbst indem sie sich schwarze Balken über die Augenpartie kleben um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Gemeinsam singen sie das Lied “Sind so kleine Hände” (Bettina Wegner). Ab sofort ist die Aufklärung im Fall “Lügde” Bundessache. Eine sofortige Beschlagnahmung der Akten im IST-Zustand wird eingeleitet. Die Übergabe an den unabhängigen Untersuchungsausschuss findet unmittelbar statt. Konsequenzen folgen für sämtliche Vertuscher….

Lasst Wunsch-News wahr werden….

…teilt auch in 2020 meine Petition. Gemeinsam wird das unser Jahr!

change.org/missbrauch

Teilt uns gerne EURE Wunsch-News 2020 in der Kommentaren mit!

Euer Tour41-Team
mit Markus und Picasso
wünschen eine kindersicheres, gerechtes und friedliches Jahr 2020

Coronavirus: 2 Meter Abstand halten!

UND verlieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung nicht aus...

#JaIchBin - Weil wir so viele sind - Andrea M.

#JaIchBin Raus aus der Dunkelheit, mach dich sichtbar: Schicke uns...

1 reply added

  1. B. Nehls 31. Dezember 2019 Antworten

    Ich wünsche mir für mich und alle leider bereits Betroffenen, dass wir unser Schuld- und Schamgefühl verlieren und stattdessen Selbstwert und Vertrauen gewinnen und endlich leichteren Zugang zu wirklich hilfreichen Therapien bekommen und wieder Lebensmut gewinnen!
    Endlich “leben” statt nur zu “überleben”!!!
    Ich wünsche mir auch, dass die Gesellschaft hinsieht, wahrnimmt und wenn irgendwie möglich früh genug einschreitet, um weitere Taten zu verhindern, damit die Opferzahlen sinken.
    Von der Justiz und Richter/innen wünsche ich mir ein härteres Durchgreifen und höhere (angemessene und gerechte gibt es bei dem Thema ja nicht) Strafen, dazu natürlich die Abschaffung der Verjährung und auch der Bewährung!
    Ich weiß, ziemlich viele Wünsche, aber ich habe mir in den Jahren zuvor außer meinem Tod nie was gewünscht.
    Falls ich doch nur einen Wunsch frei habe: mehr Menschlichkeit!
    In diesem Sinne: allen einen guten Rutsch!

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