“Wir Kinder haben Rechte”!? “Das Recht Kindesmissbrauch anzuzeigen haben wir nicht!”

Zum Petitionsupdate: HIER

Der heutige Weltkindertag steht unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte!“ So lautet der heutige Tweet von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht:

“Kinder sind unsere Zukunft! Sie verdienen unseren besonderen Schutz und unsere Fürsorge. Deswegen müssen Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden!”

Ja, ganz richtig. Aber nicht nur das! Ändern Sie das Strafgesetzbuch, Frau Christine Lambrecht! Schaffen Sie als “Sofortmaßnahme” die Verjährungsfrist bei Kindesmissbrauch ab! Das fordern mit mir mehr als 350.000 großartige Unterstützer*innen auf change.org/missbrauch, hinzu kommen knapp 30.000 gesammelte Unterschriften auf Papier!

Kinder brauchen unseren besonderen Schutz insbesondere auch da, wo Erwachsene sie mit perfiden Startegien ausnutzen und sie und ihr Umfeld manipulieren um unsere kleinsten und schutzwürdigsten Menschen der Gesellschaft sexuell zu missbrauchen und zu vergewaltigen. Die Täter*innen sind oftmals Erwachsene von denen man den größten Schutz erwarten würde, denen man eine Schutzfunktion anvertraut hatte. Das Verjähren von sexuellem Missbrauch von Kindern, der oftmals erst nach Jahrzehnten unter Mithilfe intensiver Tharapien für die Opfer aussagbar wird, führt dazu, das Täter am Ende ihr unheilvolles Werk immer weiter betreiben können. Ein Dilemma! Nein, geschehener Missbrauch darf als Tatbestand nicht verjähren, denn auch die Konzequenzen für die missbrauchten Kinder verjähren nicht!

Handeln Sie, Frau Christine Lambrecht!

Handeln wir alle! Teilt mein Video (auch in Gruppen), damit wir bald 500.000 Unterschriften an unsere neue Justizministerin Christine Lambrecht übergeben können.

Jetzt das Facebook Video teilen: https://www.facebook.com/watch/?v=1171502903034506

Jetzt das YouTube Video teilen: https://youtu.be/drg977BeuKw

Dankeschön!
Euer Markus mit Picasso
und Tour41-Team

Lüg(d)e Urteil – wo sind die über 1000 Taten hin? Teilt unseren WDR-Beitrag!

Missbrauchsprozess Lügde: „Nicht alle Opfer wurden berücksichtigt“ berichtet der WDR Zum Video

Liebe Unterstützer*innen,

der Lügde-Fall wühlt auf und macht mich fassungslos! Uns alle! Das Urteil in Detmold wurde gerade gesprochen! 13 und 12 Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung!  Somit blieb die Richterin unter den Forderungen der kleinsten Staatsanwaltschaft Nordrhein-Westfalens (2 Staatsanwältinnen), die seit mehr als sechs Monaten den größten Missbrauchsprozess des Landes bearbeitet und 14 und 12,5 Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung forderte.

Letzten Freitag, am letzten Verhandlungstag waren wir dort, u.a. mit einer bemerkenswerten Frau, Michaela Vandieken. Sie wurde ab dem 11. Lebensjahr selbst vom dem Hauptangeklagten Andreas V. über Jahre mehrfach missbraucht, mit 16 Jahren von ihm vergewaltigt! Mit nun 39 Jahren darf sie die Taten an ihr nicht mehr zur Anzeige bringen! Sie sind verjährt!  Zum Video

Was ich mehr als verwunderlich finde: Medial wird von über 1.000 Taten an mindestens 41 Kindern (4-13 J. alt) gesprochen! Vor Gericht verhandelt wurden aktuell lediglich knapp die Hälfe! Es schockt mich, dass in mehr als 500 Fällen nicht ermittelt wird? So viele Verfahren werden eingestellt? Wie viele davon wegen Verjährung? Wie viele werden noch bekannt?

Helft mir Bitte an diesem Thema dran zu bleiben. Kindesmissbrauch darf nicht verjähren!

Teilt diesen WDR Beitrag Zum Video
auch auf Facebook zum Facebook-Video

Verbreitet weiter meine Petition Zum Petitionsupdate
Es ist so wichtig!
Ganz vielen Dank!

Euer Markus mit Picasso und
Tour41 Team

(Quellen: Lippische Landeszeitung, WDR aktuell, WDR Aktuelle Stunde)

2. DEMO!!! Lügde-Prozess “Rote Karte für Vertuscher” #KeineTatOhneKonsequenz #Lügde

Empört euch!!! Mischt euch ein!
Komm zur Demonstration am 30. August 2019 – Teilt diesen Aufruf (auch in Gruppen; per Twitter, Facebook und WhatsApp am Ende dieses Beitrags)
Link zur Veranstaltung auf Facebook: Demo mit Protestmarsch zum Landgericht Detmold #Lügde
Link zur Veranstaltung auf der Homepage: https://tour41.net/termin/demo-detmold-luegde-2/

Das Landgericht Detmold hat im Missbrauchsfall Lügde eine unfassbar milde erste Bewährungsstrafe verhängt. Die Staatsanwaltschaft will nun ein höheres Strafmaß durchsetzen. Wir fordern: eine angemessene Verurteilung für die Teilnahme an und Anstiften zum mehrfachen brutalen sexuellen Missbrauch und der Misshandlung von Kindern. Keine Bewährung!

Dafür kämpfen wir am 30.August “Aktiv gegen Missbrauch”

Der Prozess gegen die beiden Hauptangeklagten geht vor dem Landgericht Detmold am 30. August in die letzte Runde. Gemeinsam sollen die beiden Männer über einen Zeitraum von (insgesamt rd.) 40 Jahren mehr als 41 Kinder (4-13 J. alt) auf dem Campingplatz hundertfach schwerst sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt im Lügder-Missbrauchsfall 14 und zwölfeinhalb Jahre Haft für die Angeklagten. Ein Gutachten attestiert den Männern volle Schuldfähigkeit. Die Geständnisse der beiden Angeklagten wurden dabei strafmildernd berücksichtigt. Außerdem seien die Männer nicht vorbestraft. Wir fordern: Keine mildernden Umstände! In diesem Fall – Höchststrafen! Zudem müssten die Täter ein Leben lang die Therapien der Kinder und Jugendlichen bezahlen, damit sie auch finanziell spüren, was sie angerichtet haben – erst Recht, wenn sie mit gefilmter sexueller Gewalt und Folter Geld verdient haben!

Dafür kämpfen wir am 30.August “Aktiv gegen Missbrauch”

Dieser größte Fall von sexuellem Missbrauch in der Geschichte Nordrhein-Westfalens erlangt insbesondere wg. seiner Chronik des Versagens, der Vertuschung und Behördenversagen traurige Berühmtheit. Es gibt eine Vielzahl polizeilicher Ermittlungspannen.
Anzeigen bei der Polizei wird nicht nachgegangen, Beweismaterial verschwindet aus der Asservatenkammer! Im Jugendamt werden Akten frisiert und der unter Pädophilieverdacht stehende Mann Andreas V. wird als Pflegevater für ein junges Mädchen eingesetzt. Digitale Missbraucher werden zu Bewährungsstrafen verurteilt und verlassen als freie Menschen den Gerichtssaal… Wir fordern: vollumfängliche Aufklärung! Sämtliche am Versagen beteiligte Personen und Behörden müssen zur Verantwortung gezogen werden!

Dafür kämpfen wir am 30.August “Aktiv gegen Missbrauch”

Insgesamt rd. 40 Jahre schwerster sexueller Missbrauch in Lügde (bereits seit 1998/1999) ! Viele Fälle sind auch hier schlichtweg verjährt! Wir fordern: Verjährungsfrist abschaffen!!!

Empört euch!!! Mischt euch ein!
Komm zur Demonstration am 30. August 2019
10-18 Uhr Mahnwache auf dem Marktplatz Detmold
um 12 Uhr Protestmarsch zum Landgericht in Detmold!

Bitte… wir müssen viele werden! Beim letzten mal waren wir ca. 70 Aktivisten und haben 895 ✍️ Unterschriften auf Papier erhalten! Großartig – Danke für jeden Einzelnen! Aber da geht mehr!

Zeig auch DU Gesicht!! Misch auch DU dich ein!!

Verbreitet diesen Demonstrationsaufruf HIER
(per Twitter, Facebook und WhatsApp am Ende dieser Seite)

Ich habe eine weitere Bitte! Teilt weiterhin mein Video (auch in Gruppen), Gemeinsam schaffen wir die 500.000 Unterschriften!

Danke!
Euer Markus von Tour41 e.V.

#Solidarität #GegenMissbrauch #Demo #KeineTatOhneKonsequenz #RoteKarteFürVertuscher

Video: Kindesmissbrauch darf nicht verjähren! #Lügde #KeineTatOhneKonsequenz

Zum Petitionsupdate

Als Kind wurde ich mehrfach sexuell missbraucht. Das ist das Schlimmste was einem Kind passieren kann!

 

Bitte helft und teilt mein neues Video für die Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Kindesmissbrauch auf:
Facebook
YouTube
Twitter

70 Missbrauchs-Überlebende, Angehörige und Mitstreiter demonstrierten mit mir am 6. Prozesstag in Detmold vor dem Landgericht. Mein Team, eure hunderttausenden Unterschriften, Spenden, Zusprüche usw. haben das ermöglicht! Danke!

Ein Hauch von Macht war letzten Donnerstag auf unserer Seite deutlich spürbar. Die Macht gemeinsam etwas ändern zu können! Die Macht entstand durch Menschen, die gemeinsam ihr Schweigen brachen und ihre Solidarität mit den unzähligen Missbrauchsopfern – nicht nur vom Campingplatz Lügde – bekundeten.

Wir standen auf der Straße

  • gegen Kindesmissbrauch,
  • gegen das skandalöse Bewährungsurteil im Fall Lügde
  • für strafrechtliche Konsequenzen für JEDE einzelne, nachgewiesene Straftat und natürlich
  • für die Abschaffung der Verjährungsfrist (Gerade auch im Fall Lügde sind etliche Taten verjährt! Taten, die einfach keine Rolle mehr spielen!)

895 Unterschriften – inkl. der von Herrn Rainer Heller (Bürgermeister von Detmold) – konnten wir vor Ort sammeln. Das war der dritterfolgreichste Sammeltag aller Zeiten! Vielen Dank für jede einzelne Unterschrift und jeden einzelnen Aktivisten!

Und auch viele Medien haben über unsere Aktion berichtet, richtig gut! Darunter: Sat.1 NRW, WDR Aktuell, Taz, Focus, NW (Neue Westfälische), LZ (Lippische Landes-Zeitung), Dewezet & Co.

Kindesmissbrauch darf nicht verjähren! Warum genießen die Täter nach Ablauf einer (un)bestimmten Zeit „Rechtsfrieden“? Wir Überlebenden leben ein Leben lang mit den Folgen.

Ich habe eine einzige Bitte! Teilt mein Video (auch in Gruppen), damit wir bald 500.000 Unterschriften an unsere neue Justizministerin Christine Lambrecht übergeben können. Über 300.000 haben wir bereits, das Ziel ist zum Greifen nah! Gemeinsam schaffen wir die Verjährungsfrist bei sexuellem Kindesmissbrauch ab!

Jetzt das Video teilen auf:
Facebook
YouTube
Twitter