FSM reagiert auf die Corona-Krise

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Die Geschäftsstelle Fonds sexueller Missbrauch reagiert auf die Corona-Krise mit einer deutlichen Vereinfachung der Regelungen zur Abrechnung bewilligter Leistungen. Ab sofort müssen Antragstellende für die bewilligten Leistungen keine Belege mehr einreichen.

Mehr dazu: Neues Verfahren zur belegfreien Abrechnung

Ab sofort können Sie Anträge auf Hilfeleistungen an den Fonds Sexueller Missbrauch auch per E-Mail bei der Geschäftsstelle FSM einreichen.

Mehr dazu: Einreichen von Anträgen auch per E-Mail möglich

Als Reaktion auf die Corona-Krise versendet die Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch ab sofort nur noch elektronisch unterzeichnete Bescheide.

Mehr dazu: Verfahrensumstellungen bei Unterzeichnung und Versand von Bescheiden

Bearbeitungsstände (Stand 12.03.2020):

  • Erstanträge mit Eingang ab Oktober 2019
  • Änderungs- und Ergänzungsanträge mit Eingang ab Juli 2018
  • Rechnungen mit Eingang ab Oktober 2019


Kontaktformular,
kostenlose und anonymisierte* Telefonnummer sowie
Beratungszeiten finden Sie
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Mehr Infos für Betroffene HIER und Angehörige HIER

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