Täterbild und Täterstrategien – Wir müssen reden!

Der Kampf einer Mutter um Wahrheit und Gerechtigkeit – VERITAS et AEQUITAS

VERITAS et AEQUITAS auf TikTok

Stellt euch vor, eines Tages steht die Polizei vor der Tür und der bis dahin vertraute Partner verwandelt sich von der einen zur anderen Sekunde in ein Monster. Es offenbart sich, dass der allseits respektierte und für nett und charmant befundene Freund, Kollege, Nachbar, Kinder vergewaltigt, die Taten gefilmt und ins Netz gestellt hat.

Du erfährst die bittere Wahrheit: Deine Kinder sind betroffen. Aber Bildmaterial als Beweis gibt es im Fall deiner Kinder nicht. Nur von vielen anderen. Du wirst von Seiten der Ermittlungsbehörden aufgefordert, das Erlebte keinesfalls zu thematisieren. Die Staatsanwaltschaft erteilt ein Therapieverbot für deine Kinder. Die bundesweit einhellige Meinung in solchen Verfahren: Therapie und Ansprache untergraben die Glaubwürdigkeit der Aussagen!

Die unerbittlichen Mühlen der Justiz und eine Odyssee durch das Hilfesystem

Es dauert 4 Jahre!!!, bis die Mühlen der Justiz endlich in Bewegung kommen und der Prozess startet. Die Kinder sind bis dahin extrem verhaltensauffällig und der Leidensdruck ist enorm! Das Verständnis von Seiten der Schule und den Beteiligten im Helfersystem hält sich in Grenzen. Der Täter ist indes auf freiem Fuß.

Die weit verbreitete Meinung der Mehrheitsgesellschaft basiert auf Unverständnis: “Die Mutter muss das doch gemerkt haben!” “Das kann gar nicht sein, dass die Kinder nichts gesagt haben!” Ein fataler Trugschluss! Wer sich mit Täterstrategien auskennt, weiß es besser.

Für Melanie (Name geändert) und ihre Kinder beginnt ein Spießrutenlauf. Nicht nur durch die Mühlen der Justiz; auch die Suche nach kompetenter, vorurteilsfreier und verständiger Hilfe gestaltet sich schwierig und bringt die kleine Familie an die Grenzen des Aushalt- und Leistbaren.

Ein verständiges Umfeld ist wichtig

Mittlerweile hat Melanie eine verständige Jugendamtsmitarbeiterin an ihrer Seite. Auch ihr Arbeitgeber unterstützt soweit wie möglich. Sie kämpft und hält durch. Für ihre Kinder.

Die Motivation in der Krise

Sie möchte noch mehr tun. Möchte anderen in ähnlichen Situationen helfen und um Verständnis und Aufklärung werben. Mit Mythen, Klischees und Vorverurteilungen aufräumen. Auch ihre Wut und Verzweiflung brauchen einen Kanal.

Nach mehreren Berichten in den Medien und einer WDR-Reportage hat sie nun einen TikTok-Kanal eröffnet. Dort schildert sie in vielen kurzen Videos ihre Erfahrungen und Nöte:

VERITAS et AEQUITAS – Wahrheit und Gerechtigkeit

Wie ihr helfen könnt

Bitte unterstützt das wertvolle Projekt. Teilt und verbreitet den Link und das Schicksal der Familie. Melanie muss zum Schutz ihrer Kinder in der Anonymität bleiben. Zeigt euer Verständnis und eure Anteilnahme in wertschätzenden und aufbauenden Kommentaren zu ihren Videos. Schickt ihr und ihren Kindern auf diese Weise eine Umarmung und die Energie, den kommenden Prozess durchzustehen und die Zeit danach zu bewältigen.

Helft Melanie und ihren Kindern ein Stück weit Heilung zu erfahren und helft der Gesellschaft dabei, aufmerksamer zu werden, Vorurteile abzubauen, neutral zu bewerten und besser Hinsehen und Hinhören zu lernen.

Wir sind an eurer Seite!

Danke fürs Lesen, Teilen und Unterstützen =>

https://vm.tiktok.com/ZMeLktKct/

Hier geht es zur Reportage von Westpol => Zur Reportage – ab Minute 22:50! 👉https://www1.wdr.de/…/westpol/video-westpol-684.html Warten auf den Missbrauchsprozess WDR Westpol 25.10.2020 29:28 Min. UT DGS Verfügbar bis 25.10.2021

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