#wasgehtab – WAS GEHT AB?

Dieses Statement ist für alle, die sich nähere Informationen zu den Vorgängen und der Rufmordkampagne auf Facebook wünschen.

Alle anderen bitten wir, diesen Beitrag einfach zu ignorieren.

Wir haben anstrengende Wochen hinter uns, in denen wir mit der Planung und Durchführung unserer Benefizveranstaltung und vielen anderen Dingen beschäftigt waren, die ja auch nebenbei weiterlaufen müssen.

Da wir diese erfolgreich hinter uns bringen konnten, waren wir froh, nun ein wenig Ruhe zu haben. Bedauerlicherweise wurde aber die Zeit genutzt, um umfassend und unbegründet gegen uns vorzugehen, u. a. in Form einer Hetzkampagne auf Facebook.

Ursprünglich wollten wir es vermeiden, einem Pädophilie-Aktivisten die öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen, auf die er es offensichtlich abgesehen hat.

Auch wollten wir es vermeiden auf Einzelpersonen einzugehen. Leider sind wir aber durch die Handlungen und Äußerungen genau dieser Personen nun gezwungen, öffentlich Stellung zu beziehen.

*Ergänzung vom 09.04.2019:

Diese Stellungnahme erfolgt nicht aufgrund der an uns gestellten Forderungen! Eine rechtliche Grundlage gegen uns vorzugehen hat es nie gegeben.

Die Verlinkung zu Beiträgen auf die Seite von K13 erfolgt ausschließlich, damit sich jeder ein eigenes Bild der Vorgänge machen kann!*

Da die Hetze unvermindert weitergeht und wir schon von großen Partnervereinen angesprochen wurden, was denn los sei, werden wir die einzelnen Punkte detailliert aufschlüsseln.

Leider kommen wir nicht mehr umhin auch Namen zu nennen. Wir werden uns aber überwiegend auf die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Vor- und Nachnamen beschränken.

Wir möchten euch bitten, trotz aller Bitterkeit fair und sachlich zu bleiben, auch wenn diese Personen in ihren Aussagen nicht fair und sachlich geblieben sind!

Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sollten immer die Grundlage unseres Handelns sein!

Wir vermuten, dass wir die ganze Misere einem Mann zu verdanken haben. Und hier nennen wir den Namen Dieter Gieseking, der ja gerne von sich behauptet, eine Person des öffentlichen Interesses zu sein. Unserer Meinung nach ist er dankbar für jede Art von Aufmerksamkeit, egal in welche Richtung. Er gibt vor, einen Dialog führen zu wollen. Das ist unserer Meinung nach zwecklos, wie man zahlreichen Statements seiner Seiten entnehmen kann.

Dieter Gieseking ist ein bekannter Pädophilie-Aktivist (so heißt es in einem Videobeitrag) und Betreiber des Internet-Portals www.krumme13.org sowie K13online Redaktion.

Er ist belegbar mehrfach vorbestraft wegen § 184b StGB – Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften (Kinderpornos). Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass der gute Herr keinen eingetragenen Verein mehr hat. Darauf legt er, aus welchen Gründen auch immer, großen Wert.

Auch möchten wir klarstellen, dass wir durchaus in der Lage sind zu differenzieren. Nicht jeder Pädophile wird zum Täter und nicht jeder Täter ist pädophil. Aber dieser eben nachweislich und belegbar nach § 184b StGB!

Ihr könnt euch gerne über diesen Menschen informieren, das könnte aber triggern und belastbar sein. Das ist einer der Gründe, warum wir uns erst einmal nicht geäußert haben.

Keine Trigger für Betroffene und keine Aufmerksamkeit für solche Menschen!

Umfassend bewerten könnt ihr aber erst, wenn ihr euch ein Bild gemacht habt. Entscheidet selbst:

Krumme 13 – Wikipedia
Dieter Gieseking früher (2010 – Minute 2:29)
Dieter Gieseking heute (2018)

 

 

Sachstand

Unser ehemaliges Mitglied NH bringt auf ihrer Facebook-Seite zahlreiche unhaltbare und aus dem Zusammenhang gerissene Vorwürfe gegen uns als Verein und insbesondere Markus Diegmann als Person vor. Das ist vermutlich auf Manipulation von außen (siehe oben?) zurückzuführen, auf die wir keinen Einfluss haben.

Sachliche Kommentare zu ihren Beiträgen haben sie nicht interessiert und wurden sofort gelöscht. Unsachliche und persönlich sehr beleidigende und diffamierende Kommentare zu Markus Diegmann wurden ihrerseits und von verschiedenen anderen Personen gesetzt, die man strafrechtlich wohl als Rufmord bewerten kann.

Über diverse vermutlich gestohlene oder Fakeprofile wurde in den letzten Tagen auf Facebook versucht, Links zu Beiträgen der „Krummen13“ zu setzen und verleumderische Kommentare zu verbreiten.

Desweiteren wurde Markus Diegmann mit PN über den Messenger gezielt von GN provoziert.

Eine vereinsinterne E-Mail an die Mitglieder sowie ein Schreiben von uns an GN fand sich öffentlich auf der „Krummen13“!
(Empfänger stehen immer in „BCC“ und sind somit nicht ersichtlich)

Seit Wochen werden wir von Dieter Gieseking mit Drohungen belästigt, man würde uns wegen des Inhaltes der internen Mitgliedermail verklagen. Außerdem fordert er aberwitzige Stellungnahmen sowie Schadensersatz. Auch drohte er mit weiteren Berichterstattungen auf seiner Seite. Diese Drohung machte er wahr.

Das alles einschließlich der internen E-Mail an die Mitglieder ist öffentlich hier nachzulesen:

Es stellt sich die Frage, was NH und GN als Anti-Pädobär-Team mit o. g. zu tun haben und wieso sie sogar kooperieren. Das ist Dreh- und Angelpunkt der gesamten Vorgänge der letzten Wochen.

08.03.2019 Update Opfer-Verein Tour41 verbreitet über interne EMails Unwahrheiten gegen K13online(Gieseking): Wir fordern vom Tour41-Vorstand Richtigstellungen!!!

13.03.2019 Anti-Pädobär-Team(APT) berichtet von der Schulungsveranstaltung: Die meisten der rund 30 Zuhörer waren vom Referat von Dr. Heinz Scheurer(Bios) gelangweilt und teilweise am Einschlafen * Nur APT stellte kritische Fragen

22.03.2019 K13online ist KEIN Verein und schon gar KEIN „Täterverein“: Wir verharmlosen bei der Berichterstattung keine Taten und auch keine Täter, wenn es um tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder geht

Der untenstehende Beitrag erweckt den Eindruck, als würden wir mit der K13 kooperieren. Dem ist nicht so!!! Aber wir stellen uns ernsthaft die Frage, warum dies das Anti-Pädobär-Team tut!

Wie kann man sich gegen Kindesmissbrauch einsetzen und gleichzeitig mit solchen Leuten gemeinsame Sache machen?

01.04.2019 Die Krumme (Tor)Tour41: In Kooperation gemeinsam gegen tatsächliche sexuelle Gewalt an Kindern & Jugendlichen * Pädophile solidarisieren sich mit Missbrauchs- und Misshandlungsopfern in der Kindheit & HEUTE

Verlauf und möglicher Eskalationsgrund

Vor einigen Wochen bemerkten wir, dass sich Dieter Gieseking unter den  Followern von NH bei Twitter befand und wiesen sie darauf hin. Nach einigem Hin und Her stellte sich heraus, dass GN regelmäßigen Kontakt zu diesem Herrn hat und sich in keinster Weise distanziert. Er drohte damit,  Mails an die „Krumme13“ weiterzuleiten und den Herrn Gieseking zur Benefizveranstaltung einzuladen.

Dialogbereitschaft und Kooperationen mit Menschen wie Herrn Gieseking entsprechen nicht unseren Vereinszielen!

Das nennen wir vereinsschädigendes Verhalten!

Wir handelten entsprechend unserer Satzung und baten GN freiwillig auszutreten, was er bis heute nicht getan hat. Stattdessen ist NH ausgetreten. Die Korrespondenz zu diesem Vorgang ist auf den Seiten des Dieter Gieseking unter dem o. g. Link nachzulesen (berechtigte Frage: Wie kommt er an interne Post?).

Wir werden GN zeitnah im Rahmen einer (außer)ordentlichen Mitgliederversammlung satzungsgemäß aus dem Verein ausschließen. Auch wenn er immer wieder betont, er möchte Vorstandsmitglied werden, wird ihn wohl niemand wählen wollen.

Das Vorgehen unsererseits steht ausschließlich in Zusammenhang mit den geschilderten Begebenheiten um Dieter Gieseking und der „Krummen13“.

Auf der Suche nach Erklärungen

Wir fragen uns, wie soviel Hass entstehen kann. Niemand von uns hat sich jemals über die Herkunft NH´s oder die sexuelle Orientierung GN´s echauffiert, wie NH es für Außenstehende darstellt. Auch der Einsatz für GN´s augenscheinliche Unschuld war nie ein Thema. Das ist ihre persönliche Angelegenheit. Lediglich die Sache mit den Verkleidungen war uns etwas suspekt und wir baten darum, diesbezüglich privat und nicht als Tour41 aufzutreten.

*Ergänzung vom 14.04.2019:
Das Anti-Pädobär-Team war zu keinem Zeitpunkt ein Teil des Tour41 e.V.!
In den letzten Tagen hat sich aus Gesprächen ergeben, dass dies so dargestellt wurde.*

Im Sommer 2018 mussten wir schon einmal eine Krise bewältigen, weil eine Antifa-Bewegung aufgrund von freundschaftlichen Kontakten NH´s mit einer rechten Bewegung den Tour41 e.V. als rechten Verein bezeichnete, was anfangs auch in seriösen Foren zu lesen war. NH wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, was „rechts“ bedeutet und wir erklärten ihr, dass wir uns nicht für politische Zwecke instrumentalisieren lassen dürfen. Die Entschärfung dieser Krise hat uns einige Tage unseres wertvollen und seltenen Urlaubs gekostet.

Unumstritten hat NH viel für den Verein getan. Sie war anfangs kaum zu bremsen und unermüdlich im Einsatz. Ihrem Engagement haben wir ca. 1.000 Unterschriften zu verdanken. Eine beachtliche Zahl! Bedankt haben wir uns unzählige Male über die Homepage und die sozialen Medien:

Beitrag: Die Tourengel und ihre Unterstützer (Thema NH ca. ab Mitte)

Niemand hat so viel Lob und Anerkennung bekommen wie NH. Markus Diegmann hat mit niemandem mehr Fotos gemacht als mit NH! Hat das nicht gereicht? 1.000 Unterschriften von 235.000! Viele Menschen haben Unterschriften gesammelt. Manche auch annähernd soviele oder sogar mehr wie NH. Diese Menschen haben das getan, weil es um die Sache an sich geht. Nicht um Einzelne oder Geltungsbedürfnis.

Wir bedanken uns immer wieder allgemein, weil wir es leider zeitlich nicht leisten können, jedem persönlich zu danken. NH war die Ausnahme. Eigentlich ungerecht gegenüber jenen, die zwar weniger Unterschriften, aber unter größter emotionaler Anstrengung gesammelt haben. Diese Menschen hätten vielleicht Grund, sich zu beschweren.

Ein großer Dank all jenen an dieser Stelle für jede einzelne Unterschrift.

Zu den Vorwürfen im Einzelnen

 

 

Zugegeben; der Satz „Du bis einfach nur dumm“ war nicht in Ordnung. Das hat MD schnell gemerkt und den Eintrag wieder gelöscht. Leider nicht schnell genug, als dass NH sofort einen Screenshot erstellen und einen roten Rahmen darumsetzen konnte. Fast als hätte sie darauf gewartet. Kennt man allerdings die Fakten, könnte man Verständnis für die Äußerung von MD aufbringen.

Wer hier hinterhältig und gemein ist, wird sich noch herausstellen. Jemandem Alkohol- und Drogensucht zu unterstellen finden wir allerdings schon hinterhältig und gemein.

Zur Unterschriftenaktion haben wir von Anfang an viel mit NH diskutieren müssen. Sie hatte andere Vorstellungen, es ging ihr nicht schnell genug. Erklärungen unsererseits haben sie nie wirklich zufriedengestellt.

Unsere Stellung dazu:

Eines unserer Vereinsziele ist die Sammlung von 1.000.000 Unterschriften zur Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Kindesmissbrauch!

Das weiß jeder, der unterschreibt und das weiß jeder, der Mitglied im Verein wird! Denn das stand von Anfang an nicht nur auf unserer Homepage, sondern auch auf den Listen, den Flyern, dem Tourbus usw. usw.

Dass es sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Petition handelt, die den offiziellen Weg über den Petitionsausschuss geht, war von Anfang an klar, denn hier sind die Erfolgsaussichten relativ gering.
Den größeren Erfolg versprechen wir uns über die hohe Anzahl von Unterschriften, die somit Druck auf die Politik ausüben soll.

Und es gibt einen wichtigen 2. Aspekt:

Wir erreichen sehr viele Menschen mit dem Thema!
Nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel!
Denn durch die Konfrontation mit der Verjährungsfrist fangen viele erst an, überhaupt über das Thema sexuelle Gewalt nachzudenken.

Fazit: Unterschriftensammlung = Angestrebte Gesetzesänderung + Öffentlichkeitsarbeit!

 

Nicht Einzelne bestimmen hier die Vorgehensweise. Dafür sind wir ein Verein, also eine Gemeinschaft, die ein gemeinsames Ziel verfolgt. Über wichtige Entscheidungen wie die Einreichung der Unterschriften wird in der Mitgliederversammlung beraten, so wie es sich für einen seriösen Verein gehört.

Und was heißt bitte: „Dein Verhalten spricht für sich?“ Welches Verhalten? Sie hatte monatelang keinen Kontakt zu Markus. Wie kann man da über sein Verhalten urteilen?

Aktivitäten der letzten Wochen

Wir haben in den letzten Wochen hier am Ort eng mit Markus zusammengearbeitet. Es gab sehr viel zu planen und zu besprechen. Sowohl in Bezug auf die Benefizveranstaltung als auch in Bezug auf unser Schulprojekt. Zum Schulprojekt haben wir 2 Einführungsveranstaltungen abgehalten, bei denen Markus anwesend sein musste. Außerdem hatte er Pressetermine, wie z. B. „Mutmenschen“ .

Nicht zu vergessen die vielen Telefonate und Gespräche mit Betroffenen. Einen Termin hatte er im Rahmen meiner Selbsthilfegruppe mit einer Betroffenen.

Man hätte nur fragen müssen oder auf unserer Homepage nachsehen oder unsere Kommentare nicht löschen sollen …

Wir haben leider nicht die Zeit, jede Aktivität haarklein auf Facebook zu posten. Tourplanung machen wir nach einer kurzen Pause demnächst wieder.

Tour-News 11.2018

Markus ist kein Leibeigener, der einen Dienstleistungsvertrag unterschrieben hat. Er arbeitet, wie wir auch, voll und ganz ehrenamtlich!

 

Geldspenden von NH an den Verein =
2 x Mitgliedsbeitrag je 12 € + 25 € Spende = 49 €.

Für Laminate von #JaIchBin-Bildern wurden durch den Verein 92,60 an NH ausgezahlt.Hier wird ein völlig anderer Eindruck erweckt!
Der Zeiteinsatz war freiwillig und großartig und wurde ausgiebig gewürdigt.

#JaIchBin-Aktion
Administrativ wurde diese Aktion von Michaela Goldau durchgeführt. Grafisch legte NH den Grundstein, indem sie uns ein Bild von sich mit schwarzem Hintergrund und orangefarbenem Rahmen (unsere Tourfarben) sandte (in unseren Tournews hatten wir leider das Wort „grafisch“ vergessen, das haben wir korrigiert).

Die Idee zum #JaIchBin stammt von Michaela. Den größten Zeitaufwand hatte Michaela, auch durch endlose Diskussionen mit NH um die Statements der Betroffenen.

Aber auch hier möchten wir betonen: Das machen wir freiwillig, ehrenamtlich und gerne. Es geht schließlich um die Sache und nicht um Einzelne, die sich profilieren wollen. Hier sieht es so aus, als hätte NH es für Markus Diegmann getan und er hätte davon irgendeinen Profit gehabt.
Hinweis: Die Bilder wurden nach der Bearbeitung gelöscht.

Laut NH´s früherer Aussage keine große Sache:

 

Unterschriftenaktion sabotieren???

 

Hintergrund dieser Äußerung: Markus hatte in Schwerin folgende Erfahrung gemacht als er mit seinem Infomobil vor dem Gericht stand: Der vorsitzende Richter kam auf ihn zu und teilte ihm mit, dass sich seine Anwesenheit strafmildernd auf das Urteil auswirken könnte.

Hier nachzulesen: tour41-zu-gast-in-schwerin-fuehrt-zu-strafmildernden-umstaenden

 

 

 

Absurde Behauptung! Im o. g. Fall; wieder schön rot umrandet, handelt es sich um einen Artikel in unserer Lokalzeitung, in dem es um Werbung für unsere Benefizveranstaltung ging.

Markus hat nie behauptet, die Unterschriften alleine gesammelt zu haben!

Außerdem repräsentiert Markus Diegmann als Initiator für uns den Verein und somit uns und die Tour!

Wir haben einen offiziellen Pressetext in dem es heißt:

„Mitglieder in verschiedenen Teilen Deutschlands unterstützen mit Aktionen zur Sensibilisierung der Gesellschaft und sammeln Unterschriften zur Abschaffung der Verjährungsfrist bei sexuellem Kindesmissbrauch.“

Diesen Text haben wir an die Zeitung gesandt. Wir haben keinen Einfluss darauf, was daraus dann gedruckt wird! Markus hatte in diesem Fall gar keinen Kontakt zur Zeitung!

Oja! Und dann der „wirre Traum“, der schon länger durch die Facebook-Chronik von NH geistert

Auch hier wieder sehr schön aus dem Zusammenhang gerissen. Die Aussage stammt aus einem Beitrag auf unserer Homepage, den Markus in einem Anflug von Euphorie geschrieben hat. Zu der Zeit schnellte gerade unsere Online-Petition von change.org in die Höhe und wir hegten große Hoffnung, in kurzer Zeit sehr viele Unterschriften zusammenzubekommen. (Das das möglich ist, zeigte kürzlich die Petition zum Bienensterben – 2 Millionen Unterschriften in 2 Wochen).

Wie schon in der Überschrift erkennbar, handelt der Beitrag von einem Traum! Es war niemals die Rede davon, die Unterschriftenanzahl auf 2 Millionen zu erhöhen!

mein-traum-1-millionen-unterschriften-und-das-mal-2

Mein Traum – 1 Million Unterschriften und das mal 2

 

Die Gründe für den angestrebten Ausschluss von GN sind oben ausreichend beschrieben und wohl für jeden nachvollziehbar!

Demo in Stuttgart von RM organisiert

Von Nötigung kann hier in keinem Fall die Rede sein. Aufgrund der Vorkommnisse hat Markus gegenüber RM nur geäußert, dass er nicht kommt, wenn das Anti-Pädobär-Team anwesend ist. Das ist seine freie Entscheidung und sein Recht und kann von RM bestätigt werden. RM ist derzeit kein Vereinsmitglied.

Die einzigen die spalten, andere Menschen diffamieren und scheinbar mit K13  kooperieren, sind NH und GN!

Diese Behauptung ist ebenfalls eine bodenlose Frechheit und NH weiß es eigentlich auch besser! Denn sie war bei der letzten Mitgliederversammlung am 15.06.2018 per Skype zugeschaltet!

Die anderen Vorstandsmitglieder verwalten, planen  und lenken die gesamten Aktivitäten und wissen genauestens über alles Bescheid. Spenden und Geldmittel sind bei 62 Mitgliedern mit einem Jahresbeitrag von 12 € leider sehr begrenzt und wir setzen häufig eigene Geldmittel für die Aktivitäten des Vereins ein.

Markus hätte satzungsgemäß das Recht, Kilometergeld abzurechnen. Den Unterhalt für sein Infomobil kann er leider nicht abrechnen. Dafür müsste es Vereinseigentum sein. Er hat sein Leben und sein Hab und Gut aufgegeben, um die Tour zu starten und alles verkauft, um sich das Tourmobil leisten zu können.

Aber auch das Kilometergeld zahlt er bis auf wenige Ausnahmen bei sehr langen Touren komplett von seiner 800 € Rente!

*Ergänzung am 08.04.2019:

Und falls jetzt jemand denkt, bei unserer Benefizveranstaltung hätten wir großen Gewinn gemacht, den müssen wir leider enttäuschen. Auch hier werden wir  privat draufzahlen! Wenn es um Tierschutz oder andere Themen gegangen wäre, wäre es vielleicht nicht so. Aber ihr wisst doch, dass es im Themenfeld sexuelle Gewalt sehr schwer ist, die Menschen zu erreichen! Das gilt auch für Unterstützer, die spenden! Die sind rar gesät!

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die uns offenherzig und vorbehaltlos durch Spenden oder andere Aktivitäten unterstützt haben und unterstützen.

Trotzdem hat sich der Einsatz gelohnt, weil es eben nicht immer nur um Geld geht. In Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Außenwirkung war der Abend in jedem Fall erfolgreich! Es gibt eben noch Menschen, die komplett uneigennützig handeln! Zu denen zählen die hier problematisch Behandelten wohl eher nicht!*

Und falls jetzt jemand denkt, bei unserer Benefizveranstaltung hätten wir großen Gewinn gemacht, den müssen wir leider enttäuschen. Auch hier werden wir draufzahlen! Wenn es um Tierschutz oder andere Themen gegangen wäre, wäre es vielleicht nicht so. Aber ihr wisst doch, dass es im Themenfeld sexuelle Gewalt sehr schwer ist, die Menschen zu erreichen! Das gilt auch für Spenden! Es gibt eben noch Menschen, die komplett uneigennützig handeln! Zu denen zählen die hier problematisch Behandelten wohl eher nicht!

Sorry, aber wir sind auch nur Menschen.

Markus geht es schon länger und gerade im Moment sehr schlecht. Er ist eben auch Betroffener und leidet unter vielfältigen Traumafolgestörungen. Das wird von vielen häufig übersehen, weil er eine gut funktionierende ANP hat.

Er lebt jetzt seit über 900 Tagen im Wohnmobil. Wer kann ernsthaft glauben, er tut das aus Eigennutz??? Kein Mensch möchte dauerhaft so leben! Hätte er nicht Unterstützung durch gute Freunde bekommen, wäre die Straße seine Alternative gewesen.

Denkt ihr, es fällt ihm leicht, Interviews zu geben? Im Gegensatz zu anderen geht es ihm nicht um sich selbst. Er versucht lediglich die Scheiße, die ihm passiert ist, in etwas Positives umzuwandeln und geht jeden Tag bis an die Grenzen der Belastbarkeit.

Wollen die Denunzianten am Ende vielleicht für einen Suizid verantwortlich sein? Das Werk der Täter vollenden?

Ela und ich haben unseren Bruder durch einen solchen verloren. Das möchten wir nicht noch einmal erleben.

Was wollt ihr denn? Womit haben andere das Recht, seine und unsere Integrität in Frage zu stellen? Wir alle geben jeden Tag alles was wir haben für eine gute Sache! Kämpfen für Veränderung. Leider haben wir nicht die Zeit wie manch anderer, alles was wir tun haarklein auf Facebook zu veröffentlichen.

Aber ihr seht die Ergebnisse! Und über Markus wird berichtet, er tut nichts mehr??? Geht´s noch???

Wir stehen voll und ganz hinter Markus und versichern, dass wir seriös, kompetent und uneigennützig unsere Vereinsziele verfolgen.

Steffi, Ela & Phil

 

Hierfür hätten wir im Gegenzug gerne einmal eine Erklärung vom Anti-Pädobär-Team!

#wasgehtab???

Was soll das???

Aus welchem Grund betreibt ihr diese niederträchtige Hasskampagne?

Warum setzt ihr Betroffene mit dieser Verleumdungskampagne solchen Belastungen und Unsicherheiten aus?

Wieso zerreißt ihr in Kooperation mit Dieter Gieseking eine Präventionsveranstaltung und seid auch noch stolz darauf?

Wie gelangt vereinsinterne Post in die Hände eines Pädo-Aktivisten?

Geht es euch überhaupt noch um Kinderschutz oder nur um Günters mutmaßliche Unschuld?

Was haben wir euch getan?

Was wollt ihr?

Warum boykottiert ihr unsere Arbeit?

Wollt ihr Markus in den Suizid treiben?

Wir sind gespannt auf die Antworten!

#wasgehtab? Bildergalerie

Einen Dialog mit Dieter Gieseking schließt der Tour41 e.V.  kategorisch aus!

Wir lassen uns nichts aufzwingen und suchen uns unsere Gesprächspartner selbst aus!

Macht den Betroffenen! Macht Täter machtlos! #KeineTatohneKonsequenz #Geschichtendiezählen

Zum Petitionsupdate

Liebe Kommission, lieber Gesetzgeber (Frau Barley sitzt ja leider schon längst im Zug Richtung EU),

zur Verjährungsfrist im bedeutenden Bilanzbericht der Komission ist lediglich ein „Exkurs“ (s. unten zitiert) zu finden. Dazu folgendes:

Wir Betroffenen wollen selber bestimmen, wann und ob wir eine Strafanzeige stellen möchten und können! Unsere Gesellschaft kann nicht länger abwarten, ob sich die derzeit gültige Rechtslage bewährt! Bis die heute vergewaltigten Kinder sprechen können vergehen Jahrzehnte! Warum ist die Abschaffung der Verjährungsfrist für euch eine so schwierige Angelegenheit? Das bestehende Gesetz ist viel zu kompliziert! Die Änderungen in 2015 sind NICHT begrüßenswert! Das war und ist kein Erfolg! Die Fristen sind NICHT verlängert worden! Lediglich ein Ruhen der Verjährung wurde eingeführt! Die Frist an sich bestimmt immer noch der Staatsanwalt (der oft gar keine Ahnung von Missbrauch hat!). Wie soll der denn im Vorfeld aller Ermittlungen die „schwere der Tat“ feststellen? (davon hängt immerhin die Verjährungsfrist ab!)

Bei sexuellem Missbrauch von Kindern mit Todesfolge (§ 176b StGB) gibt es gar keine Ruhefrist! Weil der § 78b auf Vollendung des 30. Lebensjahres abstellt! Wie kann ein totes Kind das 30. Lebensjahr erreichen?

Immer und immer wieder ist im Strafgesetzbuch von „minderschweren Fällen“ die Rede und das sogar im Kontext „Taten in Verbindung mit einem Eindringen in den Körper“ und schlimmeres! Das sind die Hintertürchen! NEIN, es darf keine Hintertürchen geben! Keine  Vertuschung, keine Verleumdung, keine Bagatellisierung!

Ganz einfache Regelung, wie auch bei Mord:
Keine Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch!

Seid so lieb und helft mir:

Unterschreibt und teilt meine Petition

Sammelt auf Papier Unterschriften

Teilt via Twitter

Dankeschön mit besten Grüßen

Euer Markus mit Picasso
und Tour41-Team

 

Mehr Infos / Hintergrund / Links:

Betroffenenrechte stärken, bestehende Machtverhältnisse umkehren und die Deutungshoheit den Betroffenen in die Hand gegeben. Wünschenswert! Das ist ein harter, steiniger Weg und ein hoher Berg, den es noch zu erklimmen gilt. Aber die ersten Schritte sind gemacht – das zählt!

#Geschichtendiezählen #KeineTatohneKonsequenz Macht den Betroffenen! Macht Täter machtlos!

Derzeit 1700 von sexuellem Kindesmissbrauch Betroffene (mich inbegriffen) haben sich bei der Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs gemeldet und insbesondere zu dem Bericht beigetragen, der am Mittwoch veröffentlicht wurde: Bilanzbericht der ersten Laufzeit.

Im Band 2 sind viele und vielfältige Stimmen von Betroffenen zu lesen: deren Erlebnisse, Folgen, Strukturen sowie die Auswirkungen auf ihr gesamtes Leben.

Durchaus ein sehr gutes Gesamtwerk und eine gute Arbeit aller Beteiligten. Aber es ist erstmal nur Papier! Der UBSKM (Unabhängige Beauftragte sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig) und insbesondere der Betroffenenrat müssen mehr Macht bekommen. Sie dürfen nicht nur Bittsteller sein, die man nach Lust und Laune verprellen kann, sondern sie müssen Handlungskompetenz erlangen.

Davon abgesehen muss der Betroffenenrat (arbeitet ehrenamtlich; haben alle selbst sexualisierte Gewalt in den unterschiedlichsten Kontexten erlebt) für seine Arbeit bezahlt werden. Als politisches Gremium haben Sie einen sehr hohen Stellenwert! Macht das mit Bezahlung deutlich!

Aber nun zu meiner Sache!
Meine oben genannten Äußerungen beziehen sich auf Band 1 des Bilanzberichtes.
Zur Verjährungsfrist auf Seite 225/226 ist lediglich eine „Exkurs“ zu finden; hier heißt es:

„Einer Vielzahl Betroffener, die sich bei der Kom­mission gemeldet haben, ist die Abschaffung der Verjährungsfristen für die Straftatbe­stände des sexuellen Missbrauchs von Kin­dern und Jugendlichen ein sehr bedeutsames Anliegen. Viele Betroffene berichten in den Anhörungen und schriftlichen Berichten an­schaulich, dass sie im Kindesalter keine Spra­che für die erlebte sexuelle Gewalt gehabt hätten. Sie benötigten in der Regel viele Jahre, um zu realisieren, was ihnen widerfahren ist.

Die Kommission begrüßt es, dass der Gesetz­geber mittlerweile die Situation Betroffener von sexuellem Kindesmissbrauch im Rahmen des 49. Gesetzes zur Änderung des Strafge­setzbuches besser berücksichtigt hat. Nach der neuen Regelung ruht die Verjährung bis zur Vollendung des 30. Lebensjahrs. Das gilt für alle Taten, die bis zum Inkrafttreten des Gesetzes am 27. Januar 2015 noch nicht ver­jährt waren. Ob sich diese Regelung bewährt und dem Schutz des Rechtsguts der sexuellen  Selbstbestimmung gerecht werden kann, bleibt abzuwarten, sollte erforscht und von den Ver­antwortlichen im Blick behalten werden. Es ist weiterhin eine offene Diskussion über die Frage der Abschaffung der Verjährungsfristen für schwere, nachhaltig wirkende Rechtsguts­verletzungen durch juristische Lehre und Poli­tik wünschenswert.“